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Interesse an Bioenergietonne wächst |
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2010-08-17. Die Bioenergietonne macht Karriere: Zum wiederholten Mal nahm am Dienstag ein Kamerateam des SWR das Pilotprojekt restmüllfreie Abfallwirtschaft in der Neckar-Odenwald-Gemeinde Rosenberg ins Visier. Die AWN startete in diesem Frühjahr das neue Mülltrennsystem, bei dem nasse und trockene Abfälle in Bioenergie- und Wertstofftonnen gesammelt werden. Die Restmülltonne ist abgeschafft. Aus den nassen Abfällen wird Biogas und Energie gewonnen, Holz-, Metall- und Kunststoffabfälle werden recycelt.
Der Pilotversuch, den die AWN wissenschaftlich begleiten lässt und auswertet, ist eines der zentralen Projekte, mit denen die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber (H-O-T) landkreisübergreifend erneuerbare Energien effektiv nutzen und ausbauen will.
Das SWR-Fernsehen berichtete für Baden-Württemberg aktuell. Außerdem informiert der Sender in der Reihe „Landesschau unterwegs" am Samstag, 11. September, 18.15 Uhr, über Aktivitäten in der Bioenergie-Region.
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Zeigen, wie Bio zu Energie wird |
Die AWN plant einen Bioenergie-Garten
2010-07-30. Wie sehen die Pflanzen aus, die in der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber (H-O-T) schon angebaut werden oder künftig eine Rolle spielen sollen? Welche Eigenschaften haben diese Pflanzen, warum sind sie für die Energiegewinnung gerade im ländlichen Raum attraktiv - und was passiert auf dem Weg zwischen Acker und Steckdose? Wie viele Pflanzen welcher Art sind nötig, um den Energiebedarf einer Waschmaschine, eines Vier-Personen-Haushalts oder eines Gewerbebetriebs zu decken?
Anschauliche Antworten auf diese Fragen will die Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwaldkreises mbH (AWN) mit einem Bioenergielehrpfad oder -garten geben. Dieser soll der Bevölkerung auf dem AWN-Gelände in Buchen-Sansenhecken das ganze Jahr über zugänglich sein.
Die Planung dieses Projekts wird, so AWN-Geschäftsführer Mathias Ginter, bis zum Herbst konkret werden. Damit sie nicht einseitig ausfällt, legt Ginter von Anfang an Wert darauf, unterschiedliche Blickwinkel auf das Thema Bioenergie zu berücksichtigen: Im Arbeitskreis, der Ziele und Umsetzung diskutiert, sitzen neben AWN-Fachleuten auch Gerd Herold von den Buchener Stadtwerken, Peter Bussemer von der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt und Peter Baust als Vertreter des Bundes für Naturschutz (NABU).
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Das Nahwärmenetz unter die Lupe genommen |
Bürger informierten sich bei AWN über neues Heizungsverfahren
2010-07-28. Rosenberg. Zu einer Informationsveranstaltung hatte die AWN die betroffenen Anlieger in den Bürgersaal des Rathauses eingeladen. Rosenbergs Bürgermeister Gerhard Baar begrüßte zahlreiche Bürger, die gekommen waren, um die Präsentation von Stefan Kaufmann, stellvertretender Geschäftsführer der AWN zum Projekt "Nahwärme" zu verfolgen. Benjamin Grupp und Anton Fleischmann von der AWN erläuterten technische Einzelheiten, Herr Michael Seethaler von der Firma Aqotec stellte die Wärmeübergabestation für einen Hausanschluss und deren Funktionen vor.
Im Mittelpunkt des Bürgerinteresses stand die Gewährleistung einer Vollversorgung. Diese könne die AWN 365 Tage im Jahr rund um die Uhr garantieren, versicherten die Vertreter des Betreiberunternehmens. Die Frage, welche Kosten für einen Hausanschluss entstünden, erörterten die AWN-Mitarbeiter: Die Kunden zahlen lediglich die Kosten, die im Heizraum für den Leitungsanschluss an die Übergabestation und von der Übergabestation an das vorhandene Heizsystem entstehen. Alle anderen Kosten, wie die Verlegung und den Anschluss der Wärmeleitungen an das Gebäude sowie für die Übergabestation selbst, trägt die AWN.
Ob ein Anschluss an das Nahwärmenetz auch möglich sei, wenn man nicht sofort Wärmeabnehmer werden wolle, fragten einige Bürger. Die AWN könne einen Anschluss ohne sofortige Wärmeabnahme anbieten und den Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt ermöglichen. Mit dem Hausanschluss ist allerdings eine Grundgebühr in Höhe von ca. 20,-€ monatlich zu zahlen.
Bürgermeister Baar betonte, er werde sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass das Rathausgebäude und die Schule an das Nahwärmenetz angeschlossen werden.
Hier ein aktueller Heizkostenvergleich von Öl/Gas und Wärme aus dem Nahwärmenetz: Bei Öl/Gas ergibt sich bei einem jährlichen Verbrauch von 3.500 Litern Heizöl ein Wärmepreis von ca. 10,2 Cent / KWh, wobei eine steigende Tendenz zu erwarten ist. Bei der Wärme aus dem Nahwärmenetz ergibt sich bei einem jährlichen Verbrauch von 30.000 KWh (entspricht etwa 3.500 Liter Heizöl) ein Wärmepreis von ca. 9,1 Cent / KWh, wobei von keinen größeren Preisveränderungen auszugehen ist. Zudem wird nur die Wärme bezahlt, die auch tatsächlich verbraucht wird.
Für eventuelle Fragen stehen die Mitarbeiter der AWN zur Verfügung. Bei den Bürgern, bei denen der Ausbau des Nahwärmenetzes möglich wäre, jedoch kein Interesse an einem Anschluss besteht, bittet die AWN im Hinblick auf die weitere Planung den bereits zugesandten Bedarfsermittlungsbogen mit entsprechendem Vermerk zurückzuschicken.
Hier ein aktueller Heizkostenvergleich von Öl/Gas, Holz und Wärme aus dem Nahwärmenetz: (Werte incl. Mwst. / ohne Inflationsrate)
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Öl/Gas:
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Holz:
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3500 ltr /Jahr bei 65 Cent /ltr kosten:
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2.275,- €
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25 Ster /Jahr bei 50 € /Ster kosten:
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1.250,- €
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Kaminkehrer:
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67,- €
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Kaminkehrer:
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120,- €
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Wartung:
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130,- €
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Wartung:
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0,- €
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Rücklage für Neuanschaffung
(9.000€/15Jahre)
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600,- €
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Rücklage für Neuanschaffung
(16.000€/15Jahre)
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1.060,- €
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= Jahresheizkosten:
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3.072,- €
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= Jahresheizkosten:
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2.430,- €
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3.500 ltr Heizöl entsprechen etwa 30.000 KWh Wärme bei einem Wirkungsgrad der Anlage von 85%. Das ergibt einen Wärmepreis von 10,2 Cent /KWh Tendenz steigend.
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25 Ster Holz entsprechen etwa 30.000 KWh Wärme bei einem Wirkungsgrad der Anlage von 80%. Das ergibt einen Wärmepreis von 8,1 Cent /KWh ohne den Faktor Arbeit berücksichtigt
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Wärme aus dem Nahwärmenetz:
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Grundpreis /Jahr ab:
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238,- €
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Wärmepreis 8,33 Cent je KWh
bei 30.000 KWh:
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2.499,- €
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Kaminkehrer:
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0,- €
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Wartung:
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0,- €
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Rücklage für Neuanschaffung:
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0,- €
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Kein Baukostenzuschuss
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Keine Hausanschlusskosten
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| = Jahresheizkosten: |
2.737,- €
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Es werden nur die KWh Wärme bezahlt die verbraucht werden (Wirkungsgrad 100%). Die ergibt einen Wärmepreis von 9,1 Cent /KWh (2.737,- € /30.000 KWh) Tendenz gleichbleibend
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Mehr als Abfallwirtschaft |
Z.E.U.S. im Dialog II über die AWN als Energieproduzent
2010-07-03. Die AWN wächst längst über ihre ursprüngliche Aufgabe, Abfälle zu sammeln und zu verwerten, hinaus. Im Frühjahr startete das Unternehmen im Buchener Gewann Sansenhecken die Veranstaltungsreihe „Z.E.U.S. im Dialog", um über alle Themen der AWN mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen.
Im Zentrum für Entsorgung und Umwelttechnologie (Z.E.U.S.) steht Energiegewinnung, nicht nur aus Abfall, sondern auch aus nachwachsenden Rohstoffen, ganz oben auf der Agenda. Beim zweiten Dialog stellte Diplomingenieur Stefan Kaufmann die Projekte rund um die Energiegewinnung vor.
Mit unmissverständlichen Erhebungen und Zahlen zum Thema Klimaschutz untermauerte der AWN-Referent zunächst die Notwendigkeit, Kohlendioxid einzusparen:„Die Industrieländer als Hauptverursacher des Klimawandels und dessen fataler Folgen müssten Vorreiter sein, wenn es darum geht, Treibhausgas-Entwicklung zu mindern. „Das geht jeden an", machte Kaufmann klar.
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Auftakt von "Z.E.U.S. im Dialog" |
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„Wir haben den Auftrag, die kommunale Abfallwirtschaft und damit die AWN weiter zu entwickeln nach den gesetzlichen Standards und den Erfordernissen der Wirtschaft und der Gesellschaft. Das geht aber nicht gegen, sondern nur mit der Bevölkerung", erklärte Dr. Mathias Ginter, der Geschäftsführer der AWN, gleich zu Beginn der ersten Veranstaltung von „Z.E.U.S. im Dialog" und umriss damit klar die Zielsetzung dieser Vortragsreihe: Informationen geben, die Tätigkeitsfelder der AWN erklären, den Dialog mit der Bevölkerung führen und Vertrauen bilden. Trotz der harschen Kritik der letzten Monate, die sich immer wieder auch auf fehlende Informationen und mangelnde Transparenz bezog, fand sich leider nur eine sehr kleine Gruppe interessierter Bürgerinnen und Bürger im Konferenzraum der AWN ein, um zu hören, was Dr. Ginter zum Thema „Z.E.U.S. - gestern, heute, morgen" zu sagen hatte.
Der hatte sich gut vorbereitet und ließ die Zuhörerinnen und Zuhörer teilnehmen an einer kleinen Zeitreise zurück in die neunziger Jahre, als Sansenhecken „nur" eine Deponie und kein modernes Entsorgungszentrum war.
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Restmüllfreie Abfallwirtschaft |
Kreistag beschließt am 16.12.2009 Pilotprojekt im Neckar-Odenwald-Kreis
Abfall ist eine der wichtigsten Rohstoffquellen der Zukunft. Politik und Gesetzgebung fordern folgerichtig eine möglichst effiziente und umfassende Verwertung von Abfällen. Ziel hierbei ist der Klimaschutz sowie der Schutz der natürlichen Ressourcen.
Die konsequente Ausrichtung der Abfallwirtschaft auf die Ziele Klima- und Ressourcenschutz machen Umstellungen in den Abfallsystemen erforderlich. Landkreise, die sich wie der Neckar-Odenwald-Kreis frühzeitig auf die geänderten Rahmenbedingungen einstellen wollen, stehen vor der Herausforderung, die er-forderlichen neuen Bausteine ihrer Abfallwirtschaft vor Ort auf die Umsetzbarkeit im Alltag zu überprüfen.
Erfahrungswerte soll ein Pilotprojekt im Neckar-Odenwald-Kreis bringen, in dessen Rahmen als Instrument für den Klima- und Ressourcenschutz eine komplett restmüllfreie Abfallwirtschaft getestet wird. Beteiligt an dem Pilotversuch ist auch die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit der drei Landkreise Hohenlohe, Neckar-Odenwald und Main-Tauber wird an einem Konzept gearbeitet, dass die Bürgerinnen und Bürger sozusagen zum Lieferanten von Bioenergieträgern macht.
Das Pilotprojekt wird in der Gemeinde Rosenberg, Neckar-Odenwald-Kreis, stattfinden und sieht die Erfassung des bisherigen Restmülls über zwei Wertstofftonnen vor: Eine „grüne" Bioenergietonne und eine „gelbe" Trockene Wertstofftonne. Die Idee ist, alle Abfälle einer Verwertung zuzuführen. Ein eigenes Gefäß für den Restmüll erübrigt sich damit.
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Die neuen Müllmarken für das Jahr 2010 werden in der ersten Januarwoche zusammen mit den Müllgebührenbescheiden vom Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis an die Privathaushalte im Landkreis versandt.
Es handelt sich im Einzelnen um folgende Marken: Die Kontrollmarke für die Restmülltonne, den Berechtigungsnachweis sowie eine bis mehrere Sperrmüllmarken. Diese Jahresmarken sind alle auf einem gemeinsamen Trägerpapier aufgeklebt, und haben für das Jahr 2010 eine dunkelgrüne Farbe.
Die Haushalte werden gebeten, die Kontrollmarke für die Restmülltonne sogleich an eine gut sichtbare, trockene und saubere Stelle außen auf der schwarzen Restmülltonne aufzukleben.
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Vorerst kein Asbest aus Italien für Sansenhecken |
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Buchen. Die Entscheidung steht: Die Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWN) in Buchen wird zunächst keine weiteren Aufträge zur Entsorgung von norditalienischem Asbest auf der Deponie Sansenhecken annehmen.
Dies ist für Dr. Mathias Ginter, Geschäftsführer der AWN, eine unmittelbare Konsequenz aus der kontroversen Diskussion am vergangenen Donnerstag. „Uns ist es nicht gelungen, vorgebrachte Ängste einiger Teilnehmer zum Thema Asbestentsorgung auf Sansenhecken zu zerstreuen. Deshalb haben wir uns zum jetzigen Zeitpunkt zu diesem vorläufigen Schritt entschlossen.“
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