Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Informationen zum Thema Abfallwirtschaft im Neckar-Odenwald-Kreis.

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Bei der Altdeponie in Haßmersheim wurden im Rahmen von Instandhaltungsmaßnahmen durch die AWN die Oberfläche neu gestaltet und profiliert.                                                  2019-09-24. Die Altdeponie in Haßmersheim war eine von sechs Übergangsdeponien im Neckar-Odenwald-Kreis und wurde 1986 geschlossen. Seit 1983 ist die Deponie Sansenhecken in Buchen die zentrale Entsorgungseinrichtung für den NOK. Die Oberfläche der Haßmersheimer Deponie wurde nach ihrer Schließung mit Erdmaterial profiliert. Die KWiN sowie die zuständigen Abteilungen im Landratsamt bearbeiten die Nachsorge verschiedener Deponien im NOK. Im Laufe der Zeit wurden auf der Haßmersheimer Deponie Setzungen und in der Folge ein Wassereinstau festgestellt.

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Vertreter des chinesischen Forschungsinstituts CRAES waren zu Gast bei der AWN in Buchen, um sich im Biomassezentrum zu informieren. 2019-09-24. Das chinesische Forschungsinstitut CRAES (Chinese Research Academy for Environmental Sciences) hat sich seit der Gründung im Jahr 1978 zum Ziel gesetzt, Forschungen in allen Bereichen des Umweltschutzes durchzuführen und Projekte anzustoßen. Ähnlich des deutschen Umweltbundesamtes in Dessau werden sowohl die chinesische Zentralregierung als auch Firmen von CRAES beraten und betreut. Vergangene Woche war eine Abordnung unter Leitung von Professor Ningpan Lyu, einer der leitenden Mitarbeiter dieses Instituts, zu Gast bei der AWN. Insbesondere durch die AWN Umwelt GmbH ist die AWN in China aufgrund verschiedener Umweltschutzprojekte in der Nähe von Peking eine bekannte Größe; bereits seit 2006 wird hier in den Bereichen Kläranlage und Abfallbehandlung erfolgreich zusammengearbeitet.

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Bei der überregionalen Schulung für Deponiewärter waren über 40 Teilnehmer aus der Region zu Gast bei der der AWN in Buchen.2019-09-23. Die Deponie Sansenhecken ist regelmäßig Standort für überregionale Schulungen für Deponiemitarbeiter und beliebter Tagungsort für verschiedene Arbeitskreise. Dieser Tage fand eine umfangreiche Fortbildung entsprechend der Deponieverordnung für Deponiebetreiber, die ausschließlich unbelasteten Erdaushub annehmen, statt. Zu Gast waren 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Neckar-Odenwald- und Main-Tauber-Kreis. Für die Organisation war Thomas Gambke, Bereichsleiter Abfallwirtschaft bei der KWiN AöR, zuständig. Prof. Horst J. Puscher, Honorarprofessor für Abfallwirtschaft an der HfT Stuttgart und HfWU Nürtingen und im Auftrag des Landkreistages Baden-Württemberg mit der Organisation der „Fortbildung Kreislaufwirtschaft“ beauftragt leitete das Seminar.

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Symbolfoto: Gelber Sack - Gelbe Verpackungstonne2019-08-29. Die AWN hat nach erfolgter Ausschreibung von den dualen Systemen den Abfuhrauftrag in den Jahren 2020 bis 2022 erhalten. Die Verpackungen werden künftig nicht mehr in gelben Säcken, sondern in gelben Verpackungstonnen gesammelt.

Das Einsammeln und Verwerten von gebrauchten Verkaufsverpackungen aus privaten Haushalten ist privatwirtschaftlich geregelt. Derzeit gibt es neun Duale Systeme, die für die Sammlung und Verwertung von Verpackungen Lizenzentgelte erheben – „bezahlt“ wird dies vom Verbraucher „unbemerkt“ an der Ladenkasse über die Warenpreise und nicht über die Müllgebühr.

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Für die Verwertung von Fallobst gibt es verschiedene Möglichkeiten – auf Grüngutplätzen darf dieses jedoch nicht abgegeben werden.2019-08-27. Im Spätsommer bzw. Herbst stellt sich alljährlich die Frage, „wohin mit dem Fallobst“.

Es ist kein Bestandteil der Grüngutverwertung und darf somit nicht an Grüngutplätzen oder -abgabestellen abgegeben werden. Große Mengen an Fallobst können auf Grüngutplätzen zu Vermatschung und Ungezieferproblemen führen und im Extremfall eine Ablehnung des Verwerters bewirken. Einzelnes Obst an Ästen oder Baumschnitt ist unproblematisch – auch hier „macht es die Menge“!

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symbolfoto stoerstofftonne restmuelltonne2019-08-12. Pilotgemeinden Rosenberg, Hardheim und Buchen: Jeder Kunde erhält eine schwarze Restmülltonne

Die KWiN möchte sich auf diesem Weg nochmals bei den Bürgerinnen und Bürgern der Pilotgemeinden für die Teilnahme am Pilotprojekt „Restmüllarme Abfallwirtschaft“ bedanken. Das Pilotprojekt wird nicht fortgeführt: Aufgrund völlig veränderter Rahmenbedingungen ist der ökologische und ökonomische Mehrwert für die Bürger nicht mehr sichergestellt. Deshalb wird dieses Pilotprojekt in ein abfallwirtschaftliches Standardsystem überführt.

Als erster Schritt erhält jeder Haushalt der teilnehmenden Gemeinden Rosenberg, Hardheim und Buchen wieder eine schwarze Restmülltonne. Vorhandene rote Störstofftonnen werden eingesammelt:

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Infotag des AWN-Biomassezentrums war gut besucht2019-07-14. Unter dem Motto „aus der Region – für die Region“ hatte die AWN am Sonntag 14. Juli von 11 – 16 Uhr die Pforten des Biomassezentrums auf dem Entsorgungszentrum Sansenhecken in Buchen für die Bevölkerung geöffnet.

Am Standort hat sich in den letzten Jahren viel getan, dies betonte auch AWN-Geschäftsführer Dr. Mathias Ginter in seiner kurzen Begrüßung vor dem ersten Inforundgang. Im AWN-Biomassezentrum hat man sich zum Ziel gesetzt, regional vorhandene Stoffströme zu verwerten, zu veredeln und wieder, ganz im Sinne der Kreislaufwirtschaft, regional zu nutzen. Das Team um den technischen Leiter Harald Schäfer hatte zahlreiche Infostationen aufgebaut, von Grüngutaufbereitung über Humusherstellung bis hin zur Pflanzenkohleherstellung.

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Infotag Biomasszentrum und Energiegarten-Event2019-07-01. Am Sonntag 14 Juli von 11 – 16 Uhr ist am Entsorgungszentrum Sansenhecken (Deponie) in Buchen der Infotag Biomasszentrum & Energiegarten-Event.

Auf dem Biomassezentrum der AWN auf der Deponie Sansenhecken in Buchen werden unter dem Motto „aus der Region und für die Region“ aus natürlichen und regionalen Materialien wertvolle Produkte wie hochwertige Pflanzenkohle, Nährhumus oder auch Hackschnitzel hergestellt. Im Rahmen eines Infotages will die AWN der Bevölkerung das Biomassezentrum vorstellen: Am Sonntag, 14. Juli, von 11 bis 16 Uhr wird es zahlreiche interessante Informationen rund um das Thema Nährhumus, Kompost, Pflanzenkohle und Hackschnitzel geben.

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Das „Kreislaufwirtschaftskonzept 2020“ besteht aus Restmülltonne, Bioenergietonn, Verpackungstonne/optional Gelber Sack und Papiertonne/optional Bündelsammlung2019-05-10. Kreistagsbeschluss vom 8. Mai: Pilotprojekt „Restmüllarme Abfallwirtschaft“ wird „Kreislaufwirtschaftskonzept 2020“ für den Neckar-Odenwald-Kreis

Bei der Kreistagssitzung am 8. Mai in Mudau wurde beschlossen, das Pilotprojekt „Restmüllarme Abfallwirtschaft“ zu beenden und in ein Standard Abfallsystem mit Restmüll-, Bioenergie- und Wertstofftonne zu überführen. Die Umstellung soll ab Herbst dieses Jahres erfolgen, bis dahin bleibt alles wie gehabt.

Zusammenfassung

Das erklärte Ziel des Pilotprojektes Restmüllarme Abfallwirtschaft war die Umsetzung eines ökologischen und ökonomischen Mehrwertes für die Bürgerinnen und Bürger des Neckar-Odenwald-Kreises. Dies erschien unter den Rahmenbedingungen beim Start und der Ausweitung des Pilotprojektes als möglich. Die Erkenntnisse bei der Einführung der Restmüllarmen Abfallwirtschaft in Buchen und den Ortsteilen Hardheims im Jahr 2018 lässt unter den aktuellen Rahmenbedingungen jedoch diese Zielerreichung in Frage stellen. Zum einen haben sich die Entsorgungspreise im Allgemeinen deutlich verändert, zum anderen hat sich die Erfassung der Störstoffe (Anzahl der extra bestellten Störstofftonnen und die Menge der eingesammelten Störstoffe) anders entwickelt als die Erfahrungen in Rosenberg und Hardheim (Kerngemeinde) gezeigt haben. Auch gibt es eine nicht zu vernachlässigbare Zahl an Haushalten, die eine Bioenergietonne aufgrund der Eigenkompostierung ablehnen.

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Der SWR dreht im Neckar-Odenwald-Kreis2019-05-09. In SWR-Aktuell Baden-Württemberg wurde am 8. Mai über das Abfallwirtschaftliche System im Neckar-Odenwald-Kreis berichtet. Dieser Beitrag ist in der SWR-Mediathek und folgendem Link zu finden.

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Beginn des Beitrags bei 5:45 min, verfügbar bis 07.05.2020.

Illegale Bauschuttablagerungen im Raum Mosbach

2019-03-18. In den vergangenen Wochen wurden im Raum Mosbach bereits zum dritten Mal große Mengen an Bauschutt illegal entsorgt. Dabei handelte es sich immer um eine größere Menge, also LKW- oder Traktoranhängerladungen, bisher über 70 Tonnen. Das Material lässt darauf schließen, dass es sich um den Abriss eines älteren Wohnhauses handelt. Die erste illegale Ablagerung fand an der Grüngutsammelstelle in Mosbach-Bergfeld statt (siehe Foto), dann an der Zufahrtsstraße Luttenbachtalstraße zum Inast-Wertstoffhof, zuletzt im Staatswald Binau.

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