Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Informationen zum Thema Abfallwirtschaft im Neckar-Odenwald-Kreis.

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awn festakt 2012 103Ein Grund, um mit der gesamten Bevölkerung des Neckar-Odenwald-Kreises zu feiern.

Auftakt war der Festakt am 15. September in der Stadthalle in Buchen. Festredner war Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister und Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung der Bundesregierung. Die beiden Geschäftsführer Dr. Mathias Ginter und Stefan Kaufmann konnten zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen.

Tags darauf am Sonntag fanden bei herrlichem Spätsommerwetter rund 8000 Besucher den Weg auf das Deponiegelände Sansenhecken. Hier wurden alle Geschäftsfelder der AWN gezeigt; der interessierte Besucher konnte sich über das klassische Thema Abfallwirtschaft genauso informieren wie über erneuerbare Energien, Biogasanlagen, den Energiegarten, die Wundererde "Terra Preta" und vieles mehr. Die Bildergalerie gibt einen Eindruck von diesem Tag der offenen Tür.

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Entwicklung der Müllabführ beim Tag der offenen Tür

Die AWN feiert am Sonntag, 16. September, ihr 20jähriges Jubiläum verbunden mit einem Tag der offenen Tür im Entsorgungszentrum Sansenhecken in Buchen von 11 bis 17 Uhr. Im Rahmen einer kleinen Ausstellung will die AWN über das Thema „Müll: Gestern, heute und morgen“ informieren. Um es vorweg zu nehmen: Mit den noch vor 30 Jahren üblichen Müllkippen hat der moderne Entsorgungsbetrieb Sansenhecken nicht mehr viel gemeinsam.

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China erstickt im Müll, die wachsenden Mega-Städte des Riesenreiches wissen nicht wohin. Vieles landet auf illegalen Deponien oder wird unprofessionell entsorgt.

In Gaobeidian bei Peking ist jetzt unter der Führung der AWN Umwelt GmbH eine neue Anlage gebaut worden, die vor allem die Emission klimaschädlicher Methangase begrenzen soll – denn Methangas ist 20 mal so klimaschädlich wie Kohlenstoffdioxid. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren sollen 500.000 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden – so könnte das Projekt in China zum Modell werden.

Zum Video mit Bericht bei der Deutschen Welle >>>

2012 08 17 AWN Besuch China2012-08-21. Chinesisches Forschungsinstitut für Umweltschutz zu Besuch

Das chinesische Forschungsinstitut CRAES (Chinese Research Academy for Environmental Sciences) hat sich seit der Gründung im Jahr 1978 zum Ziel gesetzt, Forschungen in allen Bereichen des Umweltschutzes durchzuführen und Projekte anzustoßen. Ähnlich des deutschen Umweltbundesamtes (Dessau) werden sowohl die chinesische Zentralregierung als auch Firmen von CRAES beraten und betreut. Vergangene Woche war eine Abordnung unter Leitung von Professor Xi, einer der leitenden Mitarbeiter dieses Instituts, zu Gast bei der AWN und deren Kooperationspartnern.

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2012-06-26. Wichtige Information: Am Samstag, 15.09.2012 ist das Entsorgungszentrum komplett geschlossen!

Am Sonntag, 16.09.2012, von 11 bs 17 Uhr ist der „Tag der offenen Tür" auf Sansenhecken.

Abgabe mit Berechtigungsnachweis für 2012 für Haushalte kostenfrei

2012-06-09.  Vom 15. bis 23. Juni führt die AWN die Schadstoffsammlung für Haushalte durch. Das Schadstoffmobil wird in allen Kreisgemeinden Station machen. Jeder Landkreisbürger kann seine schadstoffhaltigen Abfälle an allen Sammelorten im Landkreis abgeben, also auch außerhalb seines Wohnortes. Damit können v.a. Berufstätige die Abend- und Samstagstermine wahrnehmen.

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Mai 2012 | „Ab in die Zukunft“ – unter diesem Motto fanden Ende April erstmals in Baden-Württemberg Nachhaltigkeitstage statt. Umweltminister Franz Untersteller war im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zu Gast bei der AWN in Buchen.

Insbesondere im so genannten „Energiegarten“ neben dem Kompetenzzentrum der AWN war eine Menge los: Schülerinnen und Schüler vom Landesschulzentrum für Umwelterziehung (LSZU) in Adelsheim legten kräftig Hand an, um den Energiegarten zu erweitern. Dieses Projekt „Erneuerbare Energien zum Anfassen“ ist eine Kooperation der AWN und der LSZU und wird von Studiendirektor Reinhard Scheible geleitet.

So konnte der Umweltminister Baden-Württembergs live miterleben, wie ein- und mehrjährige Energiepflanzen gepflegt und sogar Weidehütten gebaut wurden. Stefan Kaufmann, gemeinsam mit Dr. Mathias Ginter Geschäftsführer der AWN, stellte in seinen Grußworten das breite innovative Betätigungsfeld der AWN heraus. Neben der „restmüllfreien Abfallwirtschaft“ laufen weitere Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien und der sinnvollen Nutzung von Abwärme. In diesem Zusammenhang bedankte sich Kaufmann für die Bereitstellung von Fördergeldern in Höhe von 150.000 Euro für das Projekt „Abwärme Bundeswehrkaserne Walldürn“, das jährlich mehrere hundertaussend Liter Heizöl einsparen würde. Abschließend gab H. Prestl interessante Informationen rund um das Thema nachwachsende Rohstoffe und Waldwirtschaft. mh.

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Beim Dorffest Hirschlanden wurde die erste Weltmeisterschaft im Wertstofftonnenrennen ausgetragen.

Nach zwei Ausscheidungen gab es ein eindeutiges Gewinnerpaar: Benjamin Pfeil und Lena Schellig

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Bei Medikamenten ist die Diagnose eindeutig: Klarer Fall für die Restmülltonne! Das Gleiche gilt für vollständig eingetrocknete Reste von Wand- und Fassadenfarben, Lacken, Leimen und Klebemitteln. Nur in flüssigem bzw. zähflüssigem Zustand zählen sie zu den schadstoffhaltigen Abfällen.

Hier gelten für die Gesamtgemeinde Rosenberg aufgrund des Pilotprojekts zur restmüllfreien Abfallwirtschaft andere Annahmebedingungen; diese werden ortsüblich bekanntgegeben.

Alle leeren Verpackungen aus Metall oder Kunststoff mit dem grünen Punkt gehören in den Gelben Sack. Das gilt auch für leere Spraydosen, leere Farbeimer sowie pinselsaubere oder spachtelreine Dosen und Eimer aus Kunststoff oder Metall. Also gleich wieder aus dem Sondermüllkistchen aussortieren und ab damit, in den Gelben Sack.

Buchen. Das dritte Diskussionsforum der Veranstaltungsreihe „Z.E.U.S. im Dialog“ findet am Donnerstag, 18. November um 18 Uhr im Verwaltungsgebäude der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises (AWN), bei der Deponie Sansenhecken statt.

Die AWN als Dienstleister in den Bereichen Energie und Abfall bietet hier die Gelegenheit zu Information und Austausch über die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber (H-O-T) und die gemeinsamen Projekte mit der AWN. Die H-O-T ist eine Kooperation der drei Landkreise Hohenlohe, Neckar-Odenwald und Main-Tauber.

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Beim Schadstoffmobil werden haushaltsübliche und -typische Kleinmengen gegen Vorlage des Berechtigungsnachweises wie immer kostenlos angenommen.

Angenommen werden Abfälle, die sich folgenden Gruppen zuordnen lassen: Akkus und Batterien, flüssige Farben, Lacke und Holzschutzmittel; Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren; Laugen; lösemittelhaltige Flüssigkeiten; ölverschmutzte Abfälle wie z.B. Ölfilter; Pflan-zenschutzmittel aus dem Hausgarten; quecksilberhaltige Abfälle, wie z.B. Fieberthermometer; Reinigungsmittel; Säuren; Salze; Spraydosen mit Restinhalt; Verdünner und Terpentinersatz.

Wer es ganz genau wissen möchte, kann beimKundenservice der AWN ein Schadstoff-ABC anfordern - oder auch gleich dort nachfragen.

Motoren- und Getriebeöl wird bei der Schadstoffsammlung kostenlos nur in haushaltsüblichen Mengen angenommen, da der Handel zur kostenlosen Rücknahme von Altölresten seiner Kunden verpflichtet ist. Damit die Rückgabe beim Handel problemlos klappt, sollte das Altöl im Originalgebinde abgegeben werden. Tipp: Kassenzettel aufbewahren und vorweisen.
Noch einfacher ist die Rückgabe für alte Batterien geregelt: Jeder Händler muss haushaltsübliche Kleinmengen von denjenigen Batterietypen kostenlos zurücknehmen, die er selbst in seinem Geschäft verkauft. Für Kfz-Batterien müssen beim Neukauf 7,50 € Pfand pro Stück bezahlt werden, außer es wird für jede gekaufte Starterbatterie gleich eine verbrauchte abgegeben.

 

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Energieagentur Neckar-Odenwald-Kreis GmbH

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