Die Abfallwirtschaft, eigentlich am Ende der Kette von Produktion und Verbrauch angesiedelt, kann weit mehr, als "nur" Müll ordnungsgemäß beseitigen.

Ihr Einfluss auf den weltweiten Ressourcenverbrauch und den Klimaschutz ist beträchtlich. Bevor ein Gegenstand als Abfall entsorgt wird, hat er bereits eine lange Geschichte hinter sich.

Was und wie wir kaufen, wie wir nutzen und entsorgen – alle Schritte „im Leben der Waren“ beeinflussen die Abfallmengen, den Verbrauch von Ressourcen und das Klima. Hier und global.

Somit geht die Vermeidung von Abfällen Hand in Hand mit dem Schutz von Ressourcen und Klima.

Abfälle entstehen in praktisch allen Bereichen des Lebens. Entsprechend vielfältig sind auch die Ansatzmöglichkeiten, Abfälle zu vermeiden:

Wie funktioniert Abfallvermeidung im Haushalt?

Ganz einfach, zum Beispiel durch:

  • Den Kauf langlebiger und reparaturfreundlicher Waren
  • Die Weitergabe gut erhaltener Gegenstände
  • Nutzung von (regionalen) Mehrwegsystemen - gibt’s bei Supermärkten, Getränkemärkten, Bioläden…
  • Gemeinschafts-Nutzung und Ausleihe von z.B. Geräten oder Werkzeugen
  • Nutzung von Repair-Shops insbesondere von Elektrogeräten
    Gängige Suchbegriffe im Internet sind z.B. "Repair shop", der Geräte-Begriff in Verbindung mit "Repair shop" oder der Geräte-Begriff in Verbindung mit "Reparatur"
  • langfristige Nutzung von Hausrat, Kleidung und Geräten

 


In einem Kooperationsprojekt mit der Abt-Bessel-Realschule, Buchen haben Workshops zu verschiedenen Bereichen des Konsums stattgefunden.

Hier Beispiele zu den Workshops – sie sind handlungsorientiert, und leben wesentlich von der Mitarbeit der Schüler!


Die AWN bietet das Kooperationsprojekt für Schulen oder einzelne Bausteine davon interessierten Schulen im Neckar-Odenwald-Kreis für den Unterricht an - Kontakt.

 

Hier finden Sie die Öffnungszeiten und Adressen der Entsorgungseinrichtungen im Neckar-Odenwald-Kreis.

Übrigens: Viele der hier aufgeführten Informationen finden Sie auch im Entsorgungskalender der AWN!


Altpapier aus privaten Haushalten und Unternehmen mit Restmülltonne zum Haushaltstarif wird in den meisten Gemeinden des Neckar-Odenwald-Kreises über blaue Altpapiertonnen erfasst, in einigen Gemeinden bzw. Ortsteilen aber über Bündelsammlung durch Vereine - s.u.!

Die blauen Altpapiertonnen haben ein einheitliches Volumen von 240 l.
Gestellung und Abfuhr der Altpapiertonnen sind  in den Gebühren der Restmülltonnen für  Haushalte im Neckar-Odenwald enthalten.


Die Altpapiertonnen für den Neckar-Odenwald-Kreis können per E-Mail bestellt werden.

Bitte geben Sie in Ihrer E-Mail Ihren vollständigen Adress-Kontakt an:

  • Name, Vorname
  • Straße, Haus-Nr.
  • PLZ, Ort und Ortsteil
  • Telefon-/Mobil-Nummer mit Erreichbarkeit zu üblichen Geschäftszeiten

Bitte geben Sie ebenfalls an, ob bei der betreffenden Adresse eine Papiertonne bestellt oder abgeholt werden soll.
Bei Umzug mit der Papiertonne bitte die alte UND die neue Adresse angeben.
Vielen Dank!


Zur Bestellung der Altpapiertonnen...


Keine Papiertonnen werden in Gemeinden bzw. Ortsteilen gestellt, in denen das Altpapier ganzjährig durch Vereine eingesammelt wird. Hier ist das Altpapier in Bündeln oder Kartons bereitzustellen.

Hier finden Sie unsere Merkblätter für Haushalte und Gewerbebetriebe/Unternehmen.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Informationen zum Thema Abfallwirtschaft im Neckar-Odenwald-Kreis.

Mit einem Klick auf den jeweiligen "Weiterlesen..."-Button kommen Sie zum vollständigen Text.

Die Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises mbh (AWN) ist ein modernes, regionales Dienstleistungsunternehmen.

Insbesondere der Bereich Erneuerbare Energien, der für den ländlichen Raum eine gleichermaßen große Chance wie Herausforderung darstellt, gewinnt neben der Kernkompetenz Abfallwirtschaft zunehmend an Gewicht.

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Termin:

Aktuelles von der ENO

Hier finden Sie aktuelle Meldungen rund um die ENO - Energie Neckar-Odenwald GmbH:

Fragen und Antworten

Der Ausstieg aus der Kernenergie im Rahmen der Energiewende ist ein gesamtgesellschaftlicher Konsens und der damit verbundene Rückbau von Anlagen somit eine gemeinschaftliche Aufgabe.

Das Kernkraftwerk Obrigheim (KWO) ist bereits seit 2005 stillgelegt und wird rückgebaut. Dieser Rückbau soll bis ca. 2025 abgeschlossen sein.

Bezüglich des Einbaus von Rückbaumaterial in Deponien gibt es zahlreiche Fragen. Die AWN will die Bevölkerung qualifiziert informieren. In der nachfolgenden „FAQ-Liste“ sind die am häufigsten gestellten Fragen aufgeführt und beantwortet. Die Liste wurde in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Fachmann, Herrn Christian Küppers vom Öko-Institut Darmstadt, verfasst. Er ist unter anderem Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesumweltministeriums und ein ausgewiesener Fachmann im Bereich Umgang und Entsorgung von radioaktiven Stoffen.

Für weitere Fragen hat die AWN eine spezielle Mailadresse eingerichtet: Unter dialog@awn-online.de kann die Bevölkerung noch offene Fragen an die AWN stellen. In Zusammenarbeit mit Christian Küppers vom Öko-Institut Darmstadt sollen diese Fragen dann zeitnah beantwortet und die FAQ-Liste entsprechend ergänzt werden.

Bitte geben Sie für Rückfragen Ihren Namen mit Anschrift sowie die Telefon-Nummer an. Diese Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt, die FAQ-Liste wird ohne Namen geführt. Die Beantwortung der Fragen kann einige Tage in Anspruch nehmen – bitte haben Sie dafür Verständnis. Die AWN bedankt sich für die konstruktive Mitarbeit!

FAQ-Liste

Hier finden Sie unsere aktuellen Preislisten:

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Informationen zum Thema Pilotprojekt Restmüllfreie Abfallwirtschaft in Rosenberg.

Die AWN bietet Vereinen und interessierten Gruppen auch gerne Vortragsveranstaltungen an.

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E-Mail, Telefon 06281 906-13

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Informationen zum Thema Pilotprojekt Restmüllfreie Abfallwirtschaft in der Kerngemeinde Hardheim.

Die AWN bietet Vereinen und interessierten Gruppen auch gerne Vortragsveranstaltungen an.

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E-Mail, Telefon 06281 906-13

Ziel des Pilotprojektes „Restmüllfreie Abfallwirtschaft“ ist eine vollständige Verwertung der Abfälle aus den gelben Trockenen Wertstofftonnen und den grünen Bioenergietonnen.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollen auch innovative Verwertungsverfahren erprobt werden.

 
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